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Nationalrat (Schweiz)
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Der Nationalrat (abgekĂŒrzt NR; französisch Conseil national, CN; italienisch Consiglio nazionale, CN; rĂ€toromanisch , CN) ist die grosse Kammer des Parlaments der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit 200 Mitgliedern und bildet gemeinsam mit dem StĂ€nderat die Bundesversammlung. Sein Sitz befindet sich im Berner Bundeshaus.
Contents
âą Mitgliederzahl
âą Wahlverfahren
âą Sitzverteilung
âą Nach Parteien
âą Nach Kantonen
âą Verfahren
âą Organe
âą Mitglieder
âą Sprachen
âą Nationalratssaal
âą Sitzordnung
âą Trivia
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Mitgliederzahl
Mit 200 Mitgliedern bildet der Nationalrat die grosse Kammer des Zweikammersystems der Bundesversammlung.
Bei der GrĂŒndung des Bundesstaates 1848 war diese Anzahl noch nicht festgelegt, sondern ergab sich aus der Einwohnerzahl der einzelnen Kantone. GemĂ€ss den Vorgaben der damaligen Bundesverfassung sollte ein Nationalratsmitglied 20'000 Einwohner reprĂ€sentieren. Daher verfĂŒgte der erste Nationalrat, der 1848 zusammentrat, ĂŒber 111 Mitglieder.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]
Mit der in der Volksabstimmung vom 4. November 1962 angenommenen VerfassungsĂ€nderungcite-ref-3[3] wurde die Zahl der Nationalratsmitglieder auf 200 festgelegt. Die Aufteilung auf die einzelnen Kantone erfolgt seither aufgrund der jeweiligen VolkszĂ€hlungsergebnisse der Wohnbevölkerung (also inklusive Personen ohne Schweizer BĂŒrgerrecht und damit ohne Stimmrecht) nach dem Hare/Niemeyer-Verfahren. Eine Ănderung in der Verteilung erfolgte im Jahre 2003 nach den Ergebnissen der eidgenössischen VolkszĂ€hlung aus dem Jahre 2000. Auch danach erfolgten von Zeit zu Zeit Ănderungen der Sitzzuteilung. Jeder Kanton hat Anspruch auf mindestens einen Nationalrat.
Wahlverfahren
Siehe auch
:
Liste der Schweizer Nationalratswahlkreise
Die NationalrĂ€te werden alle vier Jahre fĂŒr eine Legislaturperiode von vier Jahren vom Volk gewĂ€hlt, die letzte Wahl fand am Sonntag, dem 23. Oktober 2023, statt.
WĂ€hleranteil Nationalratswahl vom 22. Okt. 2023
Wahlbeteiligung: 46,6 %
%
30
20
10
0
27,9
18,3
14,3
14,1
9,8
7,6
8,0
SVP
SP
FDP
Mitte
GrĂŒne
GLP
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
%p
4
2
0
â2
â4
+2,3
+1,5
â0,8
+2,7
â3,4
â0,2
â2,1
SVP
SP
FDP
Mitte
GrĂŒne
GLP
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Die Wahl erfolgt seit 1919 nach der Annahme einer entsprechenden Volksinitiative mittels Proporzwahl, wobei jeder Kanton einen Wahlkreis bildet. Jeder Wahlkreis bildet ein in sich geschlossenes Wahlgebiet. Eine Sperrklausel, wie die beispielsweise in Deutschland ĂŒbliche sogenannte FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde, gibt es nicht, da in der Schweiz möglichst klare FraktionsstĂ€rken zugunsten von Regierungsbildungen nicht elementar sind. WĂ€hlbar sind alle stimmberechtigten Schweizer BĂŒrger. Seit 1971 können Frauen bei Nationalratswahlen wĂ€hlen und gewĂ€hlt werden. Im Jahr 1991 wurde das Alter von 20 auf 18 gesenkt. Unvereinbarkeitsregeln der Bundesversammlung sind anwendbar.
Wahltag ist jeweils alle vier Jahre am zweitletzten Sonntag im Oktober.
Seit der Modernisierung der VolkszÀhlung und der Verwendung der Verwaltungsdaten zur Erhebung der Bevölkerungszahlen (2007) basiert die Verteilung der Sitzzahlen auf die Kantone auf dem Stand der stÀndigen Wohnbevölkerung (inklusive nicht Stimmberechtigter) im auf die letzten Gesamterneuerungswahlen folgenden Jahr.cite-ref-6[6] Es gilt dabei der Grundsatz, dass jeder Kanton Anspruch auf mindestens einen Sitz hat. Die Sitze innerhalb der Kantone mit Anspruch auf mehr als einen Sitz werden nach Hare/Niemeyer verteilt. Kantone, die nur einen Vertreter in den Nationalrat entsenden können, wÀhlen mittels Majorzwahl, wobei das relative Mehr entscheidet.
Bei den Wahlen stellen die Parteien in den Kantonen Listen mit Kandidaten auf. Jede Liste enthĂ€lt maximal so viele Kandidaten, wie dem Kanton Nationalratssitze zustehen. Jeder StimmbĂŒrger kann somit so viele Personen wĂ€hlen, wie seinem Kanton NationalrĂ€te zustehen: ein Bewohner des Kantons ZĂŒrich also 36 (bei den Wahlen 2023), ein Bewohner des Kantons Uri nur eine.
Ausserdem kann jede Partei mit mehreren Listen pro Kanton antreten (beispielsweise MĂ€nner- und Frauen-, Jugend- und Senioren-, in grösseren Kantonen auch Stadt- und Landlisten). Ebenfalls möglich ist eine Listenverbindung zwischen mehreren verschiedenen Parteien. Dagegen hat der Bundesrat in einem Kreisschreiben vom 19. Oktober 2022 prĂ€zisiert, dass Unterlistenverbindungen (d. h. Listenverbindungen innerhalb von Listenverbindungen) zwischen verschiedenen Parteien (welche bei frĂŒheren Wahlen oft toleriert wurden) nicht gestattet sind.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]
Die StimmbĂŒrger haben die Möglichkeit, die Listen unverĂ€ndert abzugeben oder sie durch Kumulieren bzw. Panaschieren zu verĂ€ndern. Einerseits kann der WĂ€hler einem einzigen Kandidaten die Stimme geben und die restlichen seiner Partei ĂŒberlassen. Andererseits ist es möglich, dass der WĂ€hler die ihm zustehenden Stimmen auf Kandidaten von mehreren Parteien verteilt. Es ist möglich, einen oder mehrere Kandidaten doppelt aufzufĂŒhren.
Sitzverteilung
Nach Parteien
| | 2015 [ 9 ] | 2015 [ 9 ] | 2019 [ 10 ] | 2019 [ 10 ] |
|---|---|---|---|---|
| Partei | Sitze | WĂ€hleranteil in Prozent | Sitze | WĂ€hleranteil in Prozent |
| SVP | 65 | 29,4 | 53 | 25,6 |
| SP | 43 | 18,8 | 39 | 16,8 |
| FDP | 33 | 16,4 | 29 | 15,1 |
| GrĂŒne | 11 | 7,1 | 28 | 13,2 |
| CVP | 27 | 11,6 | 25 | 11,4 |
| GLP | 7 | 4,6 | 16 | 7,8 |
| BDP | 7 | 4,1 | 3 | 2,5 |
| EVP | 2 | 1,9 | 3 | 2,1 |
| EDU | 1 | 1,2 | 1 | 1 |
| Sonst. | 4 | 4,9 | 3 | 4,6 |
In den Wahlkreisen erfolgt die Sitzzuteilung wiederum nach dem Hagenbach-Bischoff-Verfahren. ZunĂ€chst werden nicht die Stimmenanzahlen der einzelnen Listen, sondern die der Listenverbindungen berĂŒcksichtigt. Erst nach stimmenproportionaler Verteilung aller im Wahlkreis zu vergebenden Sitze auf die einzelnen Listenverbindungen werden die errungenen Sitze innerhalb der Listenverbindungen auf die einzelnen Listen wiederum nach Hagenbach-Bischoff unterverteilt.
GewÀhlt sind auf den Parteilisten die Kandidaten gemÀss den erhaltenen Stimmenzahlen. NachtrÀgliche Umreihungen durch die Parteizentralen, um als wichtig erachteten Kandidaten doch den Einzug in den Nationalrat zu sichern, sind nicht möglich. Eine Abwahl oder ein Ausschluss eines Mitglieds des Nationalrats ist nicht möglich. Auch die vorzeitige Auflösung des Nationalrates ist in der Verfassung nicht vorgesehen. Nur im Falle einer vom Volk beschlossenen Totalrevision der Bundesverfassung wird die gesamte Bundesversammlung (National- und StÀnderat) aufgelöst und neu gewÀhlt.
1995 setzte nach einer lÀngeren Phase der parteipolitischen StabilitÀt die Polarisierung im schweizerischen Parteiensystem ein. Sie brachte vor allem der SVP Stimmengewinne. Gleichzeitig verschwanden mit der Freiheitspartei oder dem Landesring verschiedene Parteien auf nationaler Ebene. Da die Parteien an den Polen gestÀrkt wurden, spricht man hÀufig auch von Polarisierung oder Bipolarisierung.
Siehe auch
:
Frauenanteile im Nationalrat ab 1971
Nach Kantonen
Entwicklung der Sitzzahlen
Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie viele Sitze den Kantonen im Verlaufe der Jahre zustanden. Bis einschliesslich 2011 waren die Ergebnisse der alle zehn Jahre stattfindenden VolkszÀhlungen massgeblich, ab 2015 werden zur Verteilung die Einwohnerregister herangezogen.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]
Bei den Nationalratswahlen 2027 erhalten die Kantone Luzern und Freiburg jeweils einen weiteren Sitz, die Kantone Bern und GraubĂŒnden verlieren jeweils einen Sitz.cite-ref-16[16] Die durch den Bundesrat per 27. August 2025 beschlossene Verordnung ĂŒber die geĂ€nderte Sitzverteilung ist auf die kantonalen Bevölkerungszahlen zurĂŒckzufĂŒhren.
| Kanton | 1848 | 1851â 1860 | 1863â 1869 | 1872â 1878 | 1881â 1887 | 1890â 1899 | 1902â 1908 | 1911â 1919 | 1922â 1928 | 1931â 1939 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich | 12 | 13 | 13 | 14 | 16 | 17 | 22 | 25 | 27 | 28 |
| Kanton Bern Bern | 20 | 23 | 23 | 25 | 27 | 27 | 29 | 32 | 34 | 31 |
| Kanton Luzern Luzern | 6 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 8 | 9 | 9 |
| Kanton Uri Uri | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Schwyz Schwyz | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Kanton Obwalden Obwalden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Nidwalden Nidwalden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Glarus Glarus | 1 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
| Kanton Zug Zug | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 |
| Kanton Freiburg Freiburg | 5 | 5 | 5 | 6 | 6 | 6 | 6 | 7 | 7 | 7 |
| Kanton Solothurn Solothurn | 3 | 3 | 3 | 4 | 4 | 4 | 5 | 6 | 7 | 7 |
| Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 4 | 6 | 7 | 7 | 7 |
| Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 | 4 | 4 |
| Kanton Schaffhausen Schaffhausen | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 2 |
| Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 |
| Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton St. Gallen St. Gallen | 8 | 8 | 9 | 10 | 10 | 11 | 13 | 15 | 15 | 13 |
| Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden | 4 | 4 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 6 | 6 | 6 |
| Kanton Aargau Aargau | 9 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 12 | 12 | 12 |
| Kanton Thurgau Thurgau | 4 | 4 | 5 | 5 | 5 | 5 | 6 | 7 | 7 | 6 |
| Kanton Tessin Tessin | 6 | 6 | 6 | 6 | 7 | 6 | 7 | 8 | 8 | 7 |
| Kanton Waadt Waadt | 9 | 10 | 11 | 11 | 12 | 12 | 14 | 16 | 16 | 15 |
| Kanton Wallis Wallis | 4 | 4 | 5 | 5 | 5 | 5 | 6 | 6 | 6 | 6 |
| Kanton Neuenburg Neuenburg | 3 | 4 | 4 | 5 | 5 | 5 | 6 | 7 | 7 | 6 |
| Kanton Genf Genf | 3 | 3 | 4 | 4 | 5 | 5 | 7 | 8 | 9 | 8 |
| Schweiz | 111 | 120 | 128 | 135 | 145 | 147 | 167 | 189 | 198 | 187 |
| Kanton | 1943â 1947 | 1951â 1959 | 1963â 1967 | 1971â 1979 | 1983â 1987 | 1991â 1999 | 2003â 2011 | 2016â 2020 | 2020â 2024 | 2024â 2028 [ 17 ] |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich | 31 | 32 | 35 | 35 | 35 | 34 | 34 | 35 | 35 | 36 |
| Kanton Bern Bern | 33 | 33 | 33 | 31 a | 29 | 27 | 26 | 25 | 24 | 24 |
| Kanton Luzern Luzern | 9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 10 | 10 | 10 | 9 | 9 |
| Kanton Uri Uri | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Schwyz Schwyz | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 | 4 | 4 | 4 |
| Kanton Obwalden Obwalden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Nidwalden Nidwalden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Glarus Glarus | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Zug Zug | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Kanton Freiburg Freiburg | 7 | 7 | 6 | 6 | 6 | 6 | 7 | 7 | 7 | 7 |
| Kanton Solothurn Solothurn | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 6 | 6 | 6 |
| Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt | 8 | 8 | 8 | 7 | 6 | 6 | 5 | 5 | 5 | 4 |
| Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft | 4 | 4 | 5 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 |
| Kanton Schaffhausen Schaffhausen | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
| Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kanton St. Gallen St. Gallen | 13 | 13 | 13 | 12 | 12 | 12 | 12 | 12 | 12 | 12 |
| Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden | 6 | 6 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Kanton Aargau Aargau | 12 | 13 | 13 | 14 | 14 | 15 | 15 | 16 | 16 | 16 |
| Kanton Thurgau Thurgau | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 |
| Kanton Tessin Tessin | 7 | 7 | 7 | 8 | 8 | 8 | 8 | 8 | 8 | 8 |
| Kanton Waadt Waadt | 16 | 16 | 16 | 16 | 17 | 17 | 18 | 18 | 19 | 19 |
| Kanton Wallis Wallis | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 8 | 8 | 8 |
| Kanton Neuenburg Neuenburg | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 4 | 4 | 4 |
| Kanton Genf Genf | 8 | 8 | 10 | 11 | 11 | 11 | 11 | 11 | 12 | 12 |
| Kanton Jura Jura | | | | 2 a | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
| Schweiz | 194 | 196 | 200 | 200 | 200 | 200 | 200 | 200 | 200 | 200 |
a 1979 gingen zwei Sitze vom Kanton Bern an den neu gegrĂŒndeten Kanton Jura
Durch einen Sitz vertretene Bevölkerung
Durch den VerteilungsschlĂŒssel nach stĂ€ndiger Wohnbevölkerung reprĂ€sentiert ein Nationalrat im Durchschnitt 0,5 % der Wohnbevölkerung der Schweiz. Im fĂŒr die Wahlen von 2015 massgeblichen Jahr 2012 betrug dieser Wert 40'195 (stĂ€ndige Wohnbevölkerung 8'039'060 Personen per 31. Dezember 2012). Durch die diskrete Verteilung auf Kantone und die Klausel, dass jedem Kanton mindestens ein Sitz zusteht, variiert diese Zahl aber von Kanton zu Kanton, zwischen 15'717 (Appenzell Innerrhoden) und 53'438 (Appenzell Ausserrhoden). Mit Ausnahme der extremen Werte in Appenzell liegt die vertretene Bevölkerung pro Sitz zwischen 35'471 und 43'638 Einwohnern, d. h. von â11,8 % unter bis +8,6 % ĂŒber dem Durchschnitt. Die Zahl der Wahlberechtigten pro Nationalratssitz (bei 5'124'034 Personen bei der Wahl von 2011 im Schnitt 25'620) lag bei den Wahlen 2011 (mit Ausnahme der Appenzell) zwischen 21'830 (Genf mit ĂŒberdurchschnittlich hohem AuslĂ€nderanteil) und 27'459 (Bern) Personen, oder â14,8 % bis +7,2 % Abweichung vom Durchschnitt.
| Kanton | 2011 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2009) | 2011 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2009) | 2011 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2009) | 2011 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2009) | 2011 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2009) | 2015 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2012) | 2015 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2012) | 2015 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2012) | 2015 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2012) | 2015 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2012) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kanton | Sitze | Wohnbevölkerung | Bevölkerung pro Sitz | Wahlberechtigte [ 18 ] | Wahlberechtigte pro Sitz | Sitze | Wohnbevölkerung [ 19 ] | Bevölkerung pro Sitz | Wahlberechtigte [ 20 ] | Wahlberechtigte pro Sitz |
| Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich | 34 ⏠| 1 406 083 | 41 355 | 877 817 | 25 818 | 35 âČ | 1 408 575 | 40 245 | 907 623 | 25 932 |
| Kanton Bern Bern | 26 ⌠| 985 046 | 37 886 | 713 938 | 27 459 | 25 ⌠| 992 617 | 39 705 | 729 203 | 29 168 |
| Kanton Luzern Luzern | 10 ⏠| 381 966 | 38 197 | 260 101 | 26 010 | 10 ⏠| 386 082 | 38 608 | 271 143 | 27 114 |
| Kanton Uri Uri | 0 1 ⏠| 35 382 | 35 382 | 26 110 | 26 110 | 0 1 ⏠| 35 693 | 35 693 | 26 414 | 26 414 |
| Kanton Schwyz Schwyz | 0 4 âČ | 147 904 | 36 976 | 98 193 | 24 548 | 0 4 ⏠| 149 830 | 37 458 | 102 145 | 25 536 |
| Kanton Obwalden Obwalden | 0 1 ⏠| 35 878 | 35 878 | 25 221 | 25 221 | 0 1 ⏠| 36 115 | 36 115 | 26 244 | 26 244 |
| Kanton Nidwalden Nidwalden | 0 1 ⏠| 41 311 | 41 311 | 30 363 | 30 363 | 0 1 ⏠| 41 584 | 41 584 | 30 810 | 30 810 |
| Kanton Glarus Glarus | 0 1 ⏠| 39 217 | 39 217 | 26 078 | 26 078 | 0 1 ⏠| 39 369 | 39 369 | 26 268 | 26 268 |
| Kanton Zug Zug | 0 3 ⏠| 113 597 | 37 866 | 71 845 | 23 948 | 0 3 ⏠| 116 575 | 38 858 | 74 803 | 24 934 |
| Kanton Freiburg Freiburg | 0 7 âČ | 284 668 | 40 667 | 185 485 | 26 498 | 0 7 ⏠| 291 395 | 41 628 | 196 027 | 28 004 |
| Kanton Solothurn Solothurn | 0 7 ⏠| 259 836 | 37 119 | 173 356 | 24 765 | 0 6 ⌠| 259 283 | 43 214 | 177 292 | 29 549 |
| Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt | 0 5 ⌠| 194 090 | 38 818 | 114 064 | 22 813 | 0 5 ⏠| 187 425 | 37 485 | 113 717 | 22 743 |
| Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft | 0 7 ⏠| 277 973 | 39 710 | 186 806 | 26 687 | 0 7 ⏠| 276 537 | 39 505 | 187 863 | 26 838 |
| Kanton Schaffhausen Schaffhausen | 0 2 ⏠| 77 139 | 38 570 | 49 783 | 24 892 | 0 2 ⏠| 77 955 | 38 978 | 51 036 | 25 518 |
| Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden | 0 1 ⌠| 53 313 | 53 313 | 37 678 | 37 678 | 0 1 ⏠| 53 438 | 53 438 | 38 498 | 38 498 |
| Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden | 0 1 ⏠| 15 789 | 15 789 | 11 358 | 11 358 | 0 1 ⏠| 15 717 | 15 717 | 11 565 | 11 565 |
| Kanton St. Gallen St. Gallen | 12 ⏠| 483 101 | 40 258 | 311 495 | 25 958 | 12 ⏠| 487 060 | 40 588 | 317 969 | 26 497 |
| Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden | 0 5 ⏠| 193 388 | 38 678 | 135 141 | 27 028 | 0 5 ⏠| 193 920 | 38 784 | 137 126 | 27 425 |
| Kanton Aargau Aargau | 15 ⏠| 624 681 | 41 645 | 399 092 | 26 606 | 16 âČ | 627 340 | 39 209 | 414 745 | 25 922 |
| Kanton Thurgau Thurgau | 0 6 ⏠| 254 528 | 42 421 | 160 453 | 26 742 | 0 6 ⏠| 256 213 | 42 702 | 167 720 | 27 953 |
| Kanton Tessin Tessin | 0 8 ⏠| 336 943 | 42 118 | 212 103 | 26 513 | 0 8 ⏠| 341 652 | 42 707 | 218 580 | 27 323 |
| Kanton Waadt Waadt | 18 âČ | 725 944 | 40 330 | 410 956 | 22 831 | 18 ⏠| 734 356 | 40 798 | 428 569 | 23 809 |
| Kanton Wallis Wallis | 0 7 ⏠| 317 022 | 45 289 | 205 917 | 25 739 | 0 8 âČ | 321 732 | 40 217 | 216 041 | 27 005 |
| Kanton Neuenburg Neuenburg | 0 5 ⏠| 173 183 | 34 637 | 109 926 | 21 985 | 0 4 ⌠| 174 554 | 43 638 | 111 304 | 27 826 |
| Kanton Genf Genf | 11 ⏠| 472 530 | 42 957 | 240 126 | 21 830 | 11 ⏠| 463 101 | 42 100 | 248 915 | 22 629 |
| Kanton Jura Jura | 0 2 ⏠| 70 542 | 35 271 | 50 629 | 25 315 | 0 2 ⏠| 70 942 | 35 471 | 51 936 | 25 968 |
| Kanton | 2019 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2016) | 2019 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2016) | 2019 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2016) | 2019 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2016) | 2019 Wahlen (Wohnbevölkerung Ende 2016) |
|---|---|---|---|---|---|
| Kanton | Sitze | Wohnbevölkerung [ 21 ] | Bevölkerung pro Sitz | Wahlberechtigte [ 22 ] | Wahlberechtigte pro Sitz |
| Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich | 35 ⏠| 1 487 969 | 42 513 | 944 765 | 26 993 |
| Kanton Bern Bern | 24 ⌠| 1 026 513 | 42 771 | 740 307 | 30 846 |
| Kanton Luzern Luzern | 0 9 ⌠| 403 397 | 44 822 | 279 236 | 31 026 |
| Kanton Uri Uri | 0 1 ⏠| 36 145 | 36 145 | 26 781 | 26 781 |
| Kanton Schwyz Schwyz | 0 4 ⏠| 155 863 | 38 966 | 105 606 | 26 401 |
| Kanton Obwalden Obwalden | 0 1 ⏠| 37 378 | 37 378 | 27089 | 27 089 |
| Kanton Nidwalden Nidwalden | 0 1 ⏠| 42 556 | 42 556 | 31 367 | 31 367 |
| Kanton Glarus Glarus | 0 1 ⏠| 40 147 | 40 147 | 26 520 | 26 520 |
| Kanton Zug Zug | 0 3 ⏠| 123 948 | 41 316 | 77 470 | 25 823 |
| Kanton Freiburg Freiburg | 0 7 ⏠| 311 914 | 44 559 | 206 025 | 29 432 |
| Kanton Solothurn Solothurn | 0 6 ⏠| 269 441 | 44 907 | 180 743 | 30 124 |
| Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt | 0 5 ⏠| 193 070 | 38 614 | 114 139 | 22 827 |
| Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft | 0 7 ⏠| 285 624 | 40 803 | 190 095 | 27 156 |
| Kanton Schaffhausen Schaffhausen | 0 2 ⏠| 80 769 | 40 385 | 52 377 | 26 189 |
| Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden | 0 1 ⏠| 54 954 | 54 954 | 39 063 | 39 063 |
| Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden | 0 1 ⏠| 16 003 | 16 003 | 11 942 | 11 942 |
| Kanton St. Gallen St. Gallen | 12 ⏠| 502 552 | 41 879 | 324 636 | 27 053 |
| Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden | 0 5 ⏠| 197 550 | 39 510 | 139 759 | 27 952 |
| Kanton Aargau Aargau | 16 ⏠| 663 462 | 41 466 | 429 516 | 26 845 |
| Kanton Thurgau Thurgau | 0 6 ⏠| 270 709 | 45 118 | 174 337 | 29 056 |
| Kanton Tessin Tessin | 0 8 ⏠| 354 375 | 44 297 | 223 271 | 27 909 |
| Kanton Waadt Waadt | 19 âČ | 784 822 | 41 306 | 453 280 | 23 857 |
| Kanton Wallis Wallis | 0 8 ⏠| 339 176 | 42 397 | 226 331 | 28 291 |
| Kanton Neuenburg Neuenburg | 0 4 ⏠| 178 567 | 44 642 | 112 704 | 28 176 |
| Kanton Genf Genf | 12 âČ | 489 524 | 40 793 | 268 337 | 22 361 |
| Kanton Jura Jura | 0 2 ⏠| 73 122 | 36 561 | 53 522 | 26 761 |
Aufgaben und ZustÀndigkeiten
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Aufgaben und ZustÀndigkeiten im Artikel Bundesversammlung
Nationalrat und StÀnderat nehmen als gleichberechtigte Parlamentskammern gemeinsam die Aufgaben der Bundesversammlung wahr und besitzen dieselben ZustÀndigkeiten.
Legislaturperioden und Sessionen
â
Hauptartikel
:
Session (Schweizer Parlament)
,
Abschnitt Schweiz im Artikel Legislaturperiode
und
Abschnitt Schweiz im Artikel Parlamentseröffnung
FĂŒr Nationalrat und StĂ€nderat gelten dieselben Regeln fĂŒr die DurchfĂŒhrung der Sessionen.
Verfahren
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Verfahren im Artikel Bundesversammlung
FĂŒr Nationalrat und StĂ€nderat gelten dieselben allgemeinen Verfahrensregeln.
Parlamentarische Instrumente, Vorstösse
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Parlamentarische Instrumente und Vorstösse im Artikel Bundesversammlung
Nationalrat und StĂ€nderat verfĂŒgen ĂŒber dieselben parlamentarischen Instrumente.
Organe
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Organe der Bundesversammlung im Artikel Bundesversammlung
Nationalrat und StĂ€nderat sind Organe der Bundesversammlung; die Regelungen fĂŒr ihre internen Organe (PrĂ€sidium, BĂŒro, Kommissionen, Fraktionen) sind weitgehend identisch.
Einkommen und EntschÀdigungen
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Schweiz im Artikel AbgeordnetenentschÀdigung
Mitglieder
â
Hauptartikel
:
Liste der Mitglieder des Schweizer Nationalrats in der 52. Legislaturperiode
Ăffentlichkeit des Ratsbetriebs und Offenlegungspflichten der Ratsmitglieder
â Hauptartikel: Abschnitt Parlament im Artikel Transparenz in der Politik (Schweiz)
Die Verhandlungen von Nationalrat und StĂ€nderat werden im Internet live ĂŒbertragen und im «Amtlichen Bulletin» publiziert. Zu jeder Abstimmung wird in beiden RĂ€ten die Stimmabgabe jedes Ratsmitglieds veröffentlicht. FĂŒr die Ratsmitglieder bestehen verschiedene Offenlegungspflichten; z. B. mĂŒssen sie ihre beruflichen TĂ€tigkeiten ausserhalb des Parlaments, insbesondere in VerwaltungsrĂ€ten und Ă€hnlichen Gremien in einem öffentlichen Register eintragen. Ein weiteres öffentliches Register informiert ĂŒber die Ausweise fĂŒr einen dauerhaften Zutritt zum Bundeshaus, welche jedes Ratsmitglied fĂŒr zwei GĂ€ste (z. B. Lobbyisten) ausstellen lassen kann.
Sprachen
â
Hauptartikel
:
Abschnitt Sprachen im Artikel Bundesversammlung
Nationalratssaal
Der Nationalratssaal dient neben der Versammlung des Nationalrats auch der Versammlung der Vereinigten Bundesversammlung. Die StĂ€nderĂ€te nehmen dabei ihre PlĂ€tze ein, die sich unter ihren Kantonswappen an der RĂŒckwand des Saales befinden. Ausserhalb der Sessionen des Parlaments finden im Nationalratssaal seit 1991 auch die jĂ€hrlichen Versammlungen der Eidgenössischen Jugendsession statt. Die Verwaltungsdelegation ist verantwortlich fĂŒr die Nutzung des ParlamentsgebĂ€udes, das fĂŒr Veranstaltungen «von nationaler oder internationaler Bedeutung» zur VerfĂŒgung gestellt werden kann. Organisationen mit Parlamentscharakter kann erlaubt werden, eine ausserordentliche Tagung in einem Ratssaal des Bundeshauses durchzufĂŒhren. Nichtpolitischen Organisationen darf keine «prestigetrĂ€chtige» Plattform gegeben werden.cite-ref-23[23] 2019 fand im Saal ein PodiumsgesprĂ€ch von Gesellschaftsfragen im Rahmen des Frauentages statt.cite-ref-24[24]
Sitzordnung
Nachdem die Parlamentarier des Nationalrats zunĂ€chst nach Sprachen gruppiert gesessen hatten, schlug in den 1960er-Jahren Leo SchĂŒrmann eine neue Sitzordnung vor; er wĂŒnschte zur besseren Zusammenarbeit in den Fraktionen eine andere Sitzordnung, die erst 1974 neu «nach Fraktionszugehörigkeit und Sprache» sowie «wenn möglich, nach den persönlichen WĂŒnschen» reglementiert wurde. Erst 1995 wurde die Sitzordnung nur noch unter BerĂŒcksichtigung der Fraktion erstellt.cite-ref-25[25]
Trivia
Zum Abschluss der JubilĂ€umssession â 700 Jahre Eidgenossenschaft â am 2./3. Mai 1991 wurde das TheaterstĂŒck Herkules und der Stall des Augias von Friedrich DĂŒrrenmatt im Nationalratssaal aufgefĂŒhrt.cite-ref-26[26]
Literatur
Martin Graf, Andrea Caroni (Hrsg.): Parlamentsrecht und Parlamentspraxis der Schweizerischen Bundesversammlung. Kommentar zum Parlamentsgesetz (ParlG) vom 13. Dezember 2002. 2., ĂŒberarbeitete Auflage. Helbing Lichtenhahn, Basel 2024, ISBN 978-3-7190-4742-9 (sgp-ssp.net).
Weblinks
Commons
: Nationalrat (Schweiz)
â Sammlung von Bildern und Videos
âą Der Nationalrat auf der Website der Bundesversammlung
âą Eidgenössische Wahlen vom 18. Oktober 2015 â Wie viele Nationalratssitze stehen den Kantonen zu? auf ch.ch
Einzelnachweise
cite-note-11. â Der erste Schweizerische Nationalrat 1849/50. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift. 22. Jg. 1918, S. 400.
cite-note-22. â Der erste Schweizerische Nationalrat 1849, 1850/51. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift. 22. Jg. 1918, S. 401.
cite-note-33. â Volksabstimmung vom 04.11.1962. In: admin.ch. Bundeskanzlei, abgerufen am 9. November 2020.
cite-note-41. Nationalratswahlen: Wahlbeteiligung. Bundesamt fĂŒr Statistik, 22. Oktober 2023.
cite-note-nr2015-52. Nationalrat. Entwicklung der ParteistĂ€rken in % bei den Nationalratswahlen 1991â2019. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 21. Oktober 2019.
cite-note-66. â Bundesgesetz ĂŒber die politischen Rechte, Art. 161 Verteilung der Sitze auf die Kantone in Fedlex (in Kraft seit dem 1. Januar 2008).
cite-note-88. â Nationalratswahlen in Basel-Stadt â Der Bundesrat Ă€ndert die Spielregeln. 5. November 2022, abgerufen am 11. Oktober 2023.
cite-note-93. Schweizer Parlamentswahlen 2015
cite-note-104. Schweizer Parlamentswahlen 2019
cite-note-115. ParteistĂ€rken 1995 bis 2019. Bundesamt fĂŒr Statistik.
cite-note-1212. â verschiedene Ausgaben des Bundesblattes
cite-note-1313. â Erich Gruner: Die Wahlen in den Schweizerischen Nationalrat 1848â1919. Band 3. Francke Verlag, Bern 1978, ISBN 3-7720-1445-3.
cite-note-1414. â Ănderungen bei der Sitzverteilung auf die Kantone fĂŒr die Nationalratswahlen 2019. Bundeskanzlei, 30. August 2017 (Medienmitteilung).
cite-note-1515. â Lukas Leuzinger: Bevölkerungsentwicklung. Wie sich die Gewichte im Nationalrat mittelfristig verschieben dĂŒrften. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 30. August 2017.
cite-note-1616. â Nationalratswahlen 2027: Ănderung bei der Sitzverteilung auf die Kantone. In: admin.ch. Bundeskanzlei, 27. August 2025, abgerufen am 1. September 2025.
cite-note-176. Nationalratswahlen 2023: Ănderung bei der Sitzverteilung auf die Kantone. Bundesverwaltung, 1. September 2021 (Medienmitteilung).
cite-note-187. Wahlbeteiligung in %. Nationalratswahlen 1971â2011 (Memento vom 16. November 2012 im Internet Archive). Bundesamt fĂŒr Statistik.
cite-note-198. StĂ€ndige und nichtstĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton und Bevölkerungstyp. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 19. Oktober 2015.
cite-note-209. Nationalratswahlen (Wahlberechtigte, WĂ€hlende und Typen von Wahlzetteln seit 1971). In: Bundesamt fĂŒr Statistik. 13. Mai 2020, abgerufen am 27. September 2023.
cite-note-2110. Struktur der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Kanton, 1999-2022. In: Bundesamt fĂŒr Statistik. 24. August 2023, abgerufen am 27. September 2023.
cite-note-2211. Nationalratswahlen: Wahlberechtigte, WĂ€hlende, Wahlbeteiligung nach Kanton. In: Bundesamt fĂŒr Statistik. 29. November 2019, abgerufen am 27. September 2023.
cite-note-2323. â Christine Egerszegi-Obrist: Zulassung von Sitzungen nicht eidgenössisch-parlamentarischer Organisationen im Bundeshaus. Bundesversammlung, 14. Dezember 2000.
cite-note-2424. â Marina Carobbio: Einladung zum öffentlichen PodiumsgesprĂ€ch im Nationalratssaal. «Berufe: Frauen können alles». (Memento vom 2021-08-20) Bundesversammlung.
cite-note-2525. â Der Bund, das Parlament und die StĂŒhle. Schweizerisches Bundesarchiv, abgerufen am 26. MĂ€rz 2020.
cite-note-2626. â RĂŒckblick auf die 43. Legislaturperiode der eidgenössischen RĂ€te (Wintersession 1987 bis Herbstsession 1991). Dokumentationszentrale der Bundesversammlung, S. 3. (PDF; 2,6 MB)